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henner meckel

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Samstag, 6. Juni 2015, 13:30

Asylanträge vor Gericht

Der Journalist Reinhard Pohl macht auf Folgendes aufmerksam: Werden Asylanträge abgelehnt, wird aufgrund eines Dublin-Verfahrens die Abschiebung angekündigt, wird nur Abschiebeschutz und kein Flüchtlingsstatus vergeben - gegen einen Bescheid einer Behörde kann man klagen. Zuständig ist in Schleswig-Holstein das Verwaltungsgericht. Gerade dort kann man erfahren, wie ein Herkunftsland beurteilt wird, wie Flüchtlinge ihre Verfolgung darstellen, wie sie befragt werden. Im Gegensatz zur Anhörung beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in Neumünster werden sie beim Gericht oft von einer Anwältin oder einem Anwalt vertreten, auch wenn sie in der Regel alles persönlich erzählen müssen (es geht ja um die Glaubwürdigkeit, weil es oft keine Beweise gibt). Und im Gegensatz zu einer Anhörung beim BAMF sind Gerichtsverhandlungen öffentlich!

Ich empfehle Flüchtlingen, denen eine Verhandlung bevorsteht, aber auch UnterstützerInnen/HelferInnen solche Verhandlungen zu besuchen und habe eine Liste mit Terminen in nächster Zeit zusammengestellt (siehe Anlage).
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Sigrid Sabrowski (11.06.2015)